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Na dann, Frohe Weihnachten!

Okay, jetzt wird es ernst! Es sind nur noch zwei Tage bis Weihnachten und so richtig weiß ich nicht, ob ich mich freuen oder weinen soll. Ich bleibe hier in Rostock, weil ich hier die meisten Freunde habe. Mit einer Kollegin, die ebenfalls alleine ist und die außerdem eine sehr gute Freundin von mir ist, werde ich Heiligabend die Schicht im Krankenhaus machen und dort zusammen in der Pause Kartoffelsalat mit Wiener essen. Immerhin ein wenig Zusammensein, das sollte niemanden schaden. 

Ich jedenfalls bin fast mit den Geschenken fertig. Ich brauche nur noch die Verpackung für jedes einzelne. Ich bin ein Profi im Verpacken und Dekorieren. Seitdem ich Yoga mache, kommt das noch deutlicher zur Geltung, glaube ich. Ich bin einfach ausgeglichener. Das mit dem Verpacken ist bei meinen Ideen aber fast schon erledigt, von daher ist es also kein großer Zeitaufwand, den ich dafür benötige, bin ja Meister des Fachs, zumindest was das Krankenhaus und das Verpacken angeht. 

Und auch läuft ja dann an Weihnachten die Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten im Fernsehen. Leider haben wir keinen Fernseher im Schwesternzimmer und ich kann mich ja schlecht in ein Zimmer der Patienten setzen und dort dem Wulff bei seiner Ansprache zuhören. Im Internet beim ZDF kann man das glaube ich, aber so richtig wissen tue ich es auch nicht. Ich weiß auch gar nicht, ob die Internetverbindung im Krankenhaus so gut ist, dass ich den Live-Stream störfrei anschauen kann. 

Nun ja, wenn nicht, dann ist es auch nicht so schlimm. Es laufen ja ständig Wiederholungen und danach wird die Rede eh wieder auseinander genommen.

22.12.11 22:01, kommentieren

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Halt bei den Geschenken!

Ich bin es mal wieder und freue mich, dass Ihr gerade dabei seid, meinen Blog zu lesen. Also die Geschenke-Vorbereitung ist erstmal unterbrochen worden, weil die Arbeit zum einen sehr schlaucht und zum anderen ich mal wieder Zeit für mich brauche. Ich kann nicht ständig nach irgendwelchen Geschenken schauen und mch selbst dabei vergessen. Aber so bin ich meistens, dass ich mich immer zu sehr in etwas reinsteigere, denn ich bin halt Perfektionistin. 

Manchmal vergesse ich gar meine Interessen und das darf ich nicht, schließlich stellen die einen Ausgleich für mich dar, den ich schon einmal nicht hatte und weswegen ich ganz schöne Depressionen bekommen habe. Das ist im Übrigen auch ein Grund, wieso ich diesen Blog hier schreibe, mein Psychologe hat es mir empfohlen. Er meinte, dass ich durch das Schreiben emotionale Sachen abbauen kann und mich dem hingeben kann, was für mich wichtig ist. Außerdem soll es mir helfen Sachen zu verarbeiten, sagt zumindest der Psychologe. Ich hoffe, es hilft und macht mich auch wirklich ausgeglichener. 

Jedenfalls habe ich Euch gerade berichtet, dass ich meine Interessen nicht vergessen sollte. Ich habe ein sehr reges Interesse für das politische Geschehen. Jeden Morgen – also noch bevor ich auf Arbeit gehe – schaue ich auf dem Portal der Süddeutschen, meine absolute Lieblingszeitung. Gerade jetzt in der stürmischen Zeit der Eurokrise ist das ein wichtiges Medium, um top-informiert zu sein. Und dabei ist es für meine Arbeit im Krankenhaus sehr hilfreich, wenn ich mit den Menschen über Sachen aus dem aktuellen Tagesgeschehen reden kann. Sie schauen ja meist leider den ganzen Tage Fernsehen.

14.12.11 21:20, kommentieren

Es weihnachtet sehr – noch 21 Tage

Ich möchte Euch herzlich zu meinem ersten Blog begrüßen, mein Name ist Juliane und ich bin vor ein paar Jahren in der wegen meiner Ausbildung an die Küste nach Rostock gezogen. Ich habe hier im Universitätsklinikum meine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht. Es war nicht einfach von meiner Heimat wegzugehen und auch der Start in der neuen Stadt fiel mir sehr schwer, weil ich nicht wusste, wen ich vertrauen und wen ich eben nicht vertrauen kann. Das hat sicherlich auch mit meiner Vergangenheit zu tun, die ich Euch nur ungern so zusagen beim ersten Mal auf den Hals binden möchte, weil man im Internet immer vorsichtig mit Informationen sein muss, schließlich befinden wir uns heutzutage in einer all zu gefährlichen Welt, die mit vielen Gefahren auf einen lauert. Wie dem auch sei, ich bin derzeit sehr gestresst, da ich viele Geschenke für Weihnachten suche, das ach so tolle Fest der Liebe, bei dem alle nach Hause fahren und mit ihren Eltern den Geschenken und dem netten Essen frönen.

Ursprünglich – das kann ich Euch erzählen – komme ich aus Heidelberg. Ich habe dort noch viele Freunde, weshalb ich bei den Geschenken auch in den Kleinanzeigen Heidelberg geschaut habe, um nach passenden Geschenken für sie zu schauen. Richtig gefunden habe ich nichts, weswegen ich jetzt ganz schön im Stress bin. Es ist jedes Jahr ein Graus, für jeden Freund den man hat auch ein passendes Geschenk zu finden. Das alles muss ich noch neben meinem Voll-Time-Job im Krankenhaus machen, zwischen Nacht- und Frühschicht. Aber egal, irgendwie schaffe ich das noch und es ist ja noch ein wenig hin.

 

3.12.11 18:40, kommentieren