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Na dann, Frohe Weihnachten!

Okay, jetzt wird es ernst! Es sind nur noch zwei Tage bis Weihnachten und so richtig weiß ich nicht, ob ich mich freuen oder weinen soll. Ich bleibe hier in Rostock, weil ich hier die meisten Freunde habe. Mit einer Kollegin, die ebenfalls alleine ist und die außerdem eine sehr gute Freundin von mir ist, werde ich Heiligabend die Schicht im Krankenhaus machen und dort zusammen in der Pause Kartoffelsalat mit Wiener essen. Immerhin ein wenig Zusammensein, das sollte niemanden schaden. 

Ich jedenfalls bin fast mit den Geschenken fertig. Ich brauche nur noch die Verpackung für jedes einzelne. Ich bin ein Profi im Verpacken und Dekorieren. Seitdem ich Yoga mache, kommt das noch deutlicher zur Geltung, glaube ich. Ich bin einfach ausgeglichener. Das mit dem Verpacken ist bei meinen Ideen aber fast schon erledigt, von daher ist es also kein großer Zeitaufwand, den ich dafür benötige, bin ja Meister des Fachs, zumindest was das Krankenhaus und das Verpacken angeht. 

Und auch läuft ja dann an Weihnachten die Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten im Fernsehen. Leider haben wir keinen Fernseher im Schwesternzimmer und ich kann mich ja schlecht in ein Zimmer der Patienten setzen und dort dem Wulff bei seiner Ansprache zuhören. Im Internet beim ZDF kann man das glaube ich, aber so richtig wissen tue ich es auch nicht. Ich weiß auch gar nicht, ob die Internetverbindung im Krankenhaus so gut ist, dass ich den Live-Stream störfrei anschauen kann. 

Nun ja, wenn nicht, dann ist es auch nicht so schlimm. Es laufen ja ständig Wiederholungen und danach wird die Rede eh wieder auseinander genommen.

22.12.11 22:01

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